Der Künstler studierte noch im damaligen Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, am Repin-Institut, das zu den ältesten und bekanntesten Kunsthochschulen der Welt für Malerei, Bildhauerei und Architektur zählt. Noch heute erinnert er sich an die nordischen Wälder und die stillen Spaziergänge beim Pilzesammeln – einfache Erlebnisse, die ihn lehrten, die Welt aufmerksam wahrzunehmen.
Heute lebt und arbeitet Izquierdo in Huaquillas, Ecuador. Er malt auf der Straße, am Ufer und am Meer. Zudem gründete er die Kunstakademie San Petersburgo, an der Kinder gemeinsam mit ihm malen und lernen, ihre Umgebung mit den Augen eines Künstlers zu betrachten.
Der Film zeigt in kurzen, atmosphärischen Bildern Izquierdos Arbeit, seine Familie und seine Leidenschaft für die Kunst. Er erzählt von einem Künstler, der selbst nie aufhört zu lernen und anderen hilft, die Schönheit der Welt zu entdecken.