Ausgehend von einem "Spiegel"-Artikel erfuhr die Causa Ulmen-Fernandes Wirkungen bis ins Regierungsviertel hinein. Nun musste die "Spiegel"-Redaktion eine Teilniederlage vor Gericht hinnehmen. So dürfen "Gewaltvorwürfe" weiterhin verbreitet werden, jedoch ist es untersagt zu behaupten, dass der Ex-Ehemann Ulmen sogenannte Deepfakes verbreitet hat.
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