International

Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Weitere vier Ortschaften befreit

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Russisches Militär: Weitere vier Ortschaften befreitQuelle: Sputnik © ALEXEI MAISCHEW
  • 11.10.2026 16:28 Uhr

    16:28 Uhr

    Wird die Ukraine die Wirtschaftskrise überstehen?

    Die Krise, die die Ukraine erfasst hat, ist kein vorübergehendes, sondern ein systemisches Problem. Die Metallindustrie im Land existiert praktisch nicht mehr. Der Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse ist eingebrochen. Es gibt drei mögliche Szenarien für den weiteren Verlauf der Ereignisse.

    Mehr dazu in diesem Meinungsartikel von Sergei Mirkin auf unserer Website.

  • 15:54 Uhr

    Selenskij: Deeskalation beruht auf Gegenseitigkeit

    Nach Trumps Kritik hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij erneut allein Russland für den Krieg verantwortlich gemacht. Auf der Plattform X schrieb der Politiker, es sei zwar schon heute möglich, Angriffe auf Energieinfrastruktur zu stoppen, der russische Staatschef Wladimir Putin wolle dies aber nicht. Selenskij betonte dabei:

    "Die Ukraine ist bereit, Angriffe auf russische Ölanlagen einzustellen, wenn Russland aufhört, unsere Energieinfrastruktur anzugreifen."

    Jede Deeskalationsmaßnahme müsse gegenseitig sein und durch echte Garantien untermauert werden, forderte der ukrainische Präsident.

    Außerdem teilte Selenskij mit, er werde die Gespräche mit europäischen Staats- und Regierungschefs am Sonntag fortsetzen, und es fänden täglich Gespräche über zusätzliche Hilfspakete mit Abfangraketen und Munition statt.

    Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump einen Führungswechsel in der Ukraine sowie ein Ende der ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien verlangt.

  • 15:27 Uhr

    Wadephul bekräftigt Unterstützung für Ukraine und Selenskij

    Angesichts des Streits zwischen Washington und Kiew hat Bundesaußenminister Johann Wadephul dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij weitere Unterstützung zugesagt. Vor den Beratungen des CDU-Präsidiums in Berlin sagte der CDU-Politiker mit Blick auf den russischen Staatschef Wladimir Putin:

    "Wir brauchen weiter Konsequenz und Klarheit an der Seite der Ukraine. Wir brauchen nicht weniger, wir brauchen mehr Druck auf Putin, dass er bereit ist, zu verhandeln."

    Europa brauche Stabilität, und das bedeute, "dass wir ganz klar weiter an der Seite der Ukraine stehen, übrigens auch an der Seite der Regierung stehen, und den Präsidenten bei der Ausübung seines schweren Amtes voll unterstützen", erklärte Wadephul.

    Zugleich stellte Wadephul fest, es sei in dieser Zeit klar, dass man Verhandlungen brauche. Gerade in der letzten Woche seien viele Zivilisten ums Leben gekommen.

  • 14:38 Uhr

    Sachsen-Anhalt: AfD und BSW drängen auf diplomatische Lösung des Ukraine-Krieges

    Das BSW und die AfD wollen im Landtag von Sachsen-Anhalt gemeinsam einen Kurswechsel in der deutschen Russland- und Ukrainepolitik anstoßen. Ein von beiden Fraktionen eingebrachter Antrag fordert die Einstellung der Waffenlieferungen und finanziellen Hilfen für die Ukraine, die Aufhebung der Russland-Sanktionen sowie verstärkte diplomatische Bemühungen. Über die Initiative soll in einer Sondersitzung des Landtags beraten werden.

    Der Co-Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Oliver Kirchner, erklärte im Interview, der Antrag solle eine Debatte über die Beendigung des Ukraine-Krieges auslösen. Die Sanktionen schadeten vor allem der Bevölkerung beider Länder.

    Auch die stellvertretende BSW-Fraktionsvorsitzende Dr. Claudia Wittig kritisierte den bisherigen außenpolitischen Kurs. Mit dem Antrag wolle das BSW seine im Wahlkampf angekündigte Friedenspolitik vorantreiben.

    Den Videobericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 14:05 Uhr

    Ein Toter und zwei Verletzte bei ukrainischen Attacken auf Grenzgebiet Brjansk

    Gouverneur Jegor Kowaltschuk wirft den ukrainischen Streitkräften weitere Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung des russischen Grenzgebiets Brjansk vor. Auf der Plattform Telegram berichtet er über eine tödliche Attacke auf das Dorf Slutschok. Ein Einwohner habe beim Angriff einer ukrainischen Kamikaze-Drohne schwere Verletzungen erlitten, denen er später im Krankenhaus erlegen sei. Kowaltschuk spricht der Familie des Angehörigen sein aufrichtiges Beileid aus und sagt den Angehörigen alle erforderliche Unterstützung zu.

    Zudem meldet der Politiker zwei Verletzte in der Siedlung Klimowo. Bei ihnen handele es sich um zwei Einwohnerinnen, die bei einer Drohnenattacke zu Schaden gekommen seien.

    Nach Angaben von Kowaltschuk soll die russische Luftabwehr in der vergangenen Nacht über dem Gebiet Brjansk 45 gegnerische Drohnen zerstört haben.

  • 13:40 Uhr

    Medwedew dämpft Erwartungen nach Trumps Rüge gegen Selenskij: Nur Soldaten und Waffen bringen Russlands Sieg näher

    Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrats der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew, hat auf der Plattform MAX die akute Krise in den Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine kommentiert. Der frühere russische Staatschef freute sich darüber, dass US-Präsident Donald Trump in seiner Kritik gegen seinen ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij "endlich ungeniert die Wahrheit gesagt" habe. Mit Blick auf Selenskij erklärte Medwedew:

    "Der blutrünstige Clown will nur Krieg und muss möglichst schnell verschwinden."

    Zugleich warnte der Vize-Chef des russischen Sicherheitsrats davor, übertriebene Erwartungen zu hegen. Offenbar mit Sarkasmus schrieb er:     

    "Trump? Der ändert ja nie seinen Standpunkt. Darüber wissen wir Bescheid."

    Deswegen würden die jüngsten Erklärungen Trumps keine Konsequenzen für die Ukraine haben. Selenskij, den Medwedew erneut als Bastard bezeichnete, werde weiterhin die Europäer um Geld und Waffen anpumpen. In diesem Zusammenhang stellte Medwedew fest:

    "Nur unsere Jungs, ballistische Raketen und Geran-Drohnen bringen den Sieg näher."

    Nach dem Diesel-Deal mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hatte Trump vor Journalisten erklärt, dass die Ukraine einen neuen Staatschef brauche. Selenskij habe schon mehrmals die Chance gehabt, den Konflikt beizulegen. Die Gelegenheit habe er aber nicht genutzt. Diese Worte lösten in der Ukraine Unmut aus.

  • 13:09 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums: Weitere vier Ortschaften befreit

    Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde am Sonntag auf der Plattform MAX schreibt, ziehe der Truppenverband Nord weiterhin die Schlinge um die ukrainischen Truppen im Gebiet Charkow enger und erweitere das vom russischen Militär kontrollierte Gebiet. So habe das russische Militär im Kessel die Ortschaften Resnikowo und Kupino unter seine Kontrolle gebracht. Momentan werde dort um die Ortschaften Nikolajewka, Warwarowka, Nefjodowka und Tschornoje gekämpft. Der Gegner habe allein in diesem Kessel mehr als 65 Soldaten verloren. Bei der Erweiterung des außerhalb des Kessels kontrollierten Gebiets werde um die Ortschaften Prikolotnoje, Kotowka und Gogino gekämpft.

    Ukrainische Einheiten seien zudem nahe den Ortschaften Timofejewka, Chotomlja, Isbizkoje, Dergatschi, Gorjanoje, Rewoljuzionnoje und Weliki Burluk getroffen worden. Im benachbarten Gebiet Sumy habe das russische Militär Personal und Technik des Gegners im Raum der Ortschaften Woroschba, Welikaja Rybiza, Wakalowschtschina, Barilowka und Choten getroffen. Der Gegner habe insgesamt mehr als 270 Soldaten verloren. Zehn Autos und eine Radaraufklärungsanlage seien außer Gefecht gesetzt worden.

    Der Truppenverband West habe seine Position an der vordersten Linie verbessert, indem er Personal und Technik des Gegners im Raum der Ortschaften Malejewka, Peski-Radkowskije, Gruschewka, Nowonikolajewka, Woltschi Jar und Kapitolowka im Gebiet Charkow getroffen habe. Dabei seien bis zu 200 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe zudem zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zwölf Autos, ein Geschütz und eine Anlage der elektronischen Kampfführung zerstört.

    Auch der Truppenverband Süd habe günstigere Stellungen bezogen und dabei ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Druschkowka, Nowossjolowka, Belokusminowka, Semjonowka, Kramatorsk, Wyssokoiwanowka und Slawjansk in der DVR getroffen. Die russische Militärbehörde beziffert die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 160 Armeeangehörige. Der Gegner habe außerdem 21 Autos und ein Geschütz verloren.

    Der Truppenverband Mitte habe die Ortschaften Nowotroizkoje und Petrowskoje in der DVR unter seine Kontrolle gebracht. Darüber hinaus seien ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Nowojawlenka, Roganskoje, Swjatogorowka, Belosjorskoje und Wessjolaja Gora in der DVR sowie Demurino und Tarassowka im Gebiet Dnjepropetrowsk getroffen worden. Das russische Militär setze außerdem seinen Vormarsch in der Ortschaft Dobropolje fort, indem es in den letzten 24 Stunden in dieser Stadt 137 Gebäude befreit und bis zu 30 ukrainische Soldaten neutralisiert habe. Der Gegner habe insgesamt bis zu 495 Armeeangehörige verloren. Drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 14 Autos und vier Anlagen der elektronischen Kampfführung seien dabei zerstört worden.

    Auch der Truppenverband Ost setze seinen Vormarsch fort und habe Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte nahe den Ortschaften Orestopol, Iwanowka, Welikomichailowka, Skotowatoje und Meditschnoje im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Wolnjanka und Miroljubowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die russische Militärbehörde schätzt dabei die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 230 Kämpfer. Zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sieben Autos und ein Geschütz seien außer Gefecht gesetzt worden.

    Der Truppenverband Dnjepr habe ebenfalls günstigere Stellungen bezogen, wobei er zuletzt gegnerische Einheiten nahe den Ortschaften Orechow, Preobraschenka und Nowoalexandrowka im Gebiet Saporoschje getroffen habe. Dabei seien mehr als 50 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Zudem habe das russische Militär 23 Autos und zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung zerstört.

    Ferner meldet das Ministerium in Moskau erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf Verkehrs- und Energieinfrastrukturen, die der Gegner zu militärischen Zwecken benutze, Drohnenwerke und -startplätze sowie 147 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Die russische Luftabwehr habe in den letzten 24 Stunden zwei Lenkbomben und 909 Drohnen abgefangen.

    Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 674 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 259.174 Drohnen, 672 Flugabwehrraketenkomplexe, 31.190 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.786 Mehrfachraketenwerfer sowie 36.691 Geschütze und Mörser verloren.

  • 12:34 Uhr

    16 Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf 77 Ortschaften im Gebiet Belgorod

    Der Krisenstab des russischen Grenzgebiets Belgorod veröffentlicht jeden Tag auf Telegram Statistiken über ukrainische Angriffe auf Siedlungen in der Region. Aus dem heutigen Eintrag geht hervor, dass das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 77 Ortschaften in elf Bezirken angegriffen habe. Der Gegner habe mindestens 28 Geschosse abgefeuert und 320 Drohnen eingesetzt, von denen 193 abgeschossen worden seien.

    In der Statistik wird auch über Opfer unter der Zivilbevölkerung berichtet. Bei Drohnenattacken auf Mehrfamilienhäuser in den Ortschaften Oktjabrski und Wessjolaja Lopan seien ein Mann und eine Frau verletzt worden. Ein Einwohner der Siedlung Maiski habe bei der Detonation eines unbemannten Luftfahrzeugs eine Unterschenkelverletzung erlitten. In der Siedlung Gladkowo seien zwei Männer zu Schaden gekommen, als eine Drohne ihr Auto angegriffen habe. Bei der Detonation einer Drohne habe ein Einwohner der Stadt Waluiki Verletzungen erlitten. Eine Frau sei zu Schaden gekommen, als ein unbemanntes Luftfahrzeug in der Nähe der Siedlung Foschtschewatowo ihr Auto attackiert habe. Bei einer ähnlichen Attacke in der Nähe der Siedlung Kirowski sei ein Mann verletzt worden. In der Siedlung Rakitnoje habe ein Lkw-Fahrer Verletzungen erlitten, als eine FPV-Drohne sein Fahrzeug angegriffen habe. In der Stadt Schebekino seien sechs Einwohner verletzt worden. Bei der Explosion einer Drohne sei ein Einwohner der Siedlung Neschegol zu Schaden gekommen. Darüber hinaus hätten zwei Menschen eine medizinische Einrichtung aufgesucht, nachdem sie in der Nacht zum 9. Oktober in der Siedlung Rasumnoje Barotraumata des Ohres erlitten hätten.

    Der Krisenstab meldet darüber hinaus zahlreiche Sachschäden. Demnach seien in den vergangenen 24 Stunden drei Mehrfamilienhäuser, 21 Einfamilienhäuser, eine soziale Einrichtung, ein Betrieb, ein Geschäft, ein Verwaltungsgebäude, drei Infrastrukturobjekte, eine Stromleitung, drei Lkw, ein Kleintransporter und 39 Autos zerstört oder beschädigt worden.

  • 12:10 Uhr

    Zwei Verletzte und Schäden bei ukrainischen Artillerie- und Drohnenangriffen auf Grenzgebiet Kursk

    Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Attacken auf das russische Grenzgebiet Kursk fort. Gouverneur Alexander Chinschtein berichtet in der täglichen Statistik auf der Plattform MAX über zahlreiche Artillerie- und Drohnenangriffe auf die Region. Wie der Politiker mitteilt, seien im Zeitraum von 8 Uhr MESZ am 10. Oktober bis 8 Uhr MESZ am 11. Oktober 188 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Außerdem habe die gegnerische Artillerie in dieser Zeit 91-mal grenznahe evakuierte Ortschaften unter Beschuss genommen. Es habe zudem 13 Angriffe gegeben, bei denen unbemannte Luftfahrzeuge Sprengsätze auf Objekte im Gebiet Kursk abgelassen hätten.

    Chinschtein meldet keine Todesopfer unter der Zivilbevölkerung, berichtet aber über zwei Verletzte und Sachschäden. Bei den Opfern handele es sich um einen 40 Jahre alten Einwohner der Siedlung Belaja und einen 23 Jahre alten Einwohner der Siedlung Pachonok. In der Siedlung Belaja seien zudem das Haus der Kultur und zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus zu Schaden gekommen. Ein weiteres Wohnhaus, eine Garage und zwei Autos seien in der Siedlung Maloje Soldatskoje beschädigt worden.

  • 11:36 Uhr

    Beschuss auf Siedlungen im Gebiet Cherson: 25 Geschosse aus Ukraine abgefeuert

    Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden andauernde Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge habe die ukrainische Artillerie im Laufe des 10. Oktober 13 Geschosse auf vier Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:

    • Aljoschki — 4,
    • Nowaja Kachowka — 3,
    • Dnjeprjany — 2,
    • Korsunka — 4.

    Wie die Behörden weiter mitteilen, habe der Beschuss auch in der Nacht zum Samstag angedauert. Auf zivile Infrastrukturen der von Russland kontrollierten Ortschaften Korsunka, Nowaja Kachowka und Staraja Sburjewka seien insgesamt zwölf Geschosse abgefeuert worden.

    Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.