Kurzclips

"Russland ist militärisch unbesiegbar" – Kasachstans Präsident Tokajew trifft Bundeskanzler Scholz

Bundeskanzler Olaf Scholz ist am Montag zu einem offiziellen Besuch in Astana, Kasachstan, eingetroffen. Er wird am zweiten Gipfel "Zentralasien + Deutschland" teilnehmen und unter anderem die Umsetzung gemeinsamer Investitionsprojekte besprechen.
"Russland ist militärisch unbesiegbar" – Kasachstans Präsident Tokajew trifft Bundeskanzler ScholzQuelle: RT

Während des Treffens mit Scholz sprach der kasachische Präsident Kassym-Schomart Tokajew auch den Ukraine-Krieg an. Dem Pressedienst des Präsidenten zufolge sagte Tokajew: "Tatsache ist, dass Russland militärisch unbesiegbar ist. Eine weitere Eskalation des Krieges wird zu unabsehbaren Folgen für die gesamte Menschheit führen, insbesondere für alle Länder, die direkt in den russisch-ukrainischen Konflikt verwickelt sind."

Tokajew merkte an, dass die Chance, einen Waffenstillstand zu erreichen, bei den Istanbuler Gesprächen im Jahr 2022 vertan worden sei, aber die Möglichkeit eines Friedens bestehe noch immer. Er rief dazu auf, alle Friedensinitiativen verschiedener Länder sorgfältig zu prüfen und zu einer Entscheidung zu kommen, die Kampfhandlungen zu beenden, um dann zur Erörterung territorialer Fragen überzugehen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.