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"42.000 Tote und kein Mitgefühl?" – Sonderberichterstatterin für Palästina weist UN zurecht

In einer bewegenden Rede vor dem Dritten Ausschuss der UN-Generalversammlung am Mittwoch in New York hat die UN-Sonderberichterstatterin für Palästina, Francesca Albanese, den Delegierten vorgeworfen, die Krise in Gaza zu ignorieren. Ganz offen fragte Albanese die Anwesenden, wie es möglich sei, kein Mitgefühl für die rund 42.000 Toten zu empfinden, die Israel in gerade einmal einem Jahr getötet habe. Dies zeige, so die UN-Sonderberichterstatterin, wie "das Mitgefühl im Raum verflogen" sei.

Sollte dieser Kurs fortgesetzt werden, würden die Vereinten Nationen als Institution an Bedeutung und Relevanz verlieren, wie es bereits jetzt nicht nur im Globalen Süden der Fall sei.

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