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Merz kritisiert Israels Offensive im Gazastreifen: "Lässt sich nicht mehr begründen"

Friedrich Merz hat am Montag beim "WDR Europaforum 2025" auf der Digitalkonferenz re:publica in Berlin die israelische Offensive im Gazastreifen deutlich kritisiert. Diese ziehe die palästinensische Zivilbevölkerung massiv in Mitleidenschaft und "lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen", so der neue Bundeskanzler.

Deutschland müsse sich mit Ratschlägen an Israel zurückhalten wie kaum ein anderes Land auf der Welt, betonte Merz. Zugleich mahnte er: "Aber wenn Grenzen überschritten werden, wo das humanitäre Völkerrecht jetzt wirklich verletzt wird, dann muss auch Deutschland – dann muss auch der deutsche Bundeskanzler – etwas dazu sagen." Mit Blick auf den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu warnte Merz: "Übertreibt es nicht!"

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