Monaco-Attentat: Tote Verdächtige wirft Fragen auf
Im Gespräch mit RT DE wertet Politblogger Thomas Röper dies als möglichen Hinweis auf eine Verwicklung ukrainischer Geheimdienste und vermutet einen Machtkampf hinter den Kulissen. Zudem betont er, dass westliche Medien den Fall weitgehend ignorierten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 7. Juli 2026]
Mehr zum Thema – Ukrainische Medien: Monaco-Attentäterin tot in Kiew aufgefunden
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.