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Öl statt Drogen: Trumps Venezuela-Politik stößt auf wachsenden Widerstand

US-Präsident Donald Trump rückt nach dem Angriff auf Venezuela zunehmend das Öl des Landes in den Fokus.

Washington soll nach Trumps Angaben künftig zentraler Geschäftspartner Venezuelas werden und die Einnahmen aus dem Ölgeschäft kontrollieren. Der US-Präsident erklärte, die USA würden Venezuela über Jahre hinweg regieren und dessen Energieressourcen fördern. Auch Vizepräsident J.D. Vance sprach offen davon, Venezuelas natürliche Ressourcen im Interesse der USA zu kontrollieren.

In Venezuela stoßen diese Aussagen auf heftigen Widerstand. In Caracas und weiteren Städten protestieren Tausende gegen die US-Intervention und werfen Washington vor, sich auf Kosten des Landes bereichern zu wollen. Die Demonstrationen weiteten sich zuletzt auch auf Kolumbien aus. Venezolanische Regierungsvertreter sprechen von zahlreichen Todesopfern bei der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro und warnen vor einer weiteren Eskalation in der Region.

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